Bildungsmesse Schwandorf

Die Bildungsmesse für den Landkreis Schwandorf findet von 04.04. - 10.04.2022 unter www.bildungsmesse-schwandorf  als Digitale Bildungsmesse statt. Mehr als 70 Aussteller präsentieren in diesem Zeitraum ihre Bildungsmöglichkeiten. Es gibt zudem ein umfangreiches Rahmenprogramm.

Nähere Informationen finden Sie unter dem oben angeführten Link.

Mikrozensus 2022

seit Jahresbeginn wird im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus durchgeführt. Bei dieser
Erhebung handelt es sich um Deutschlands größte jährliche Haushaltsbefragung im Zuständigkeitsbereich der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder.

Hier finden Sie die Pressemitteilung des Bayerischen Landesamtes für Statistik: 

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Verleihung der Bayerischen Ehrenamtskarte

Verleihung Bayerische Ehrenamtskarte

Am Donnerstag, den 03. Februar hatten der Schönseer Bürgermeister Reinhard Kreuzer und der dritte Bürgermeister Josef Fleißer einen ganz besonderen Termin im Kalender. Am Abend sollten Sie Jutta Dornbusch die Ehrenamtskarte verleihen. Im Auftrag des Landrats und mit dessen besten Wünschen begrüßt Reinhard Kreuzer Frau Dornbusch herzlich. „Eine Übermittlung per Post wäre dieses Amtes unwürdig“ beginnt Kreuzer seine kurze Rede und fährt fort, dass das, was in dieser Region geleistet wird, aller Ehren wert sei.  Auch übermittelt er den Dank der Stadtratsmitglieder, beschreibt ihre Tätigkeit als „Dienst am Nächsten, als gelebte, christliche Nächstenliebe“. Für solch soziales Engagement sei eine Karte auch zu wenig Auszeichnung, weshalb zur Ehrenamtskarte auch eine Flasche städtischer Sekt und ein Gutschein übergeben wurden. Die Pflegemutter freut sich sehr über die Anerkennung, merkte aber an, dass dieses Amt, besonders von staatlicher Seite, mehr gewürdigt werden könnte. Auf Nachfrage, wie viele Pflegekinder sie betreue, antwortet Jutta Dornbusch: „immer wieder viele“. Eine besonders schlimme Zeit sei der erste Lockdown gewesen, in dem sie sechs schwerst traumatisierte und missbrauchte Kinder aufnahm. Sie schildert, dass sie Pflegemutter für Inobhutnahme und Bereitschaft sei. Das bedeutet, dass jederzeit das Telefon klingeln kann und sie parat sein muss für eine mögliche Kinder-Rettungsaktion. „Das muss man auch ertragen können“, beschreibt Jutta Dornbusch die schwere Aufgabe, sich mit dem Schicksal der misshandelten Kinder auseinandersetzen zu müssen. Vergewaltigungen, Knochenbrüche, Schütteltraumata oder offene Wunden seien während der Lockdowns noch häufiger geworden. Das Schlimme sei, dass häufig einfach weggeschaut wird, bedauert sie und das noch mit der Begründung „da mischt man sich nicht ein“. Das sei erschreckend, weil die Kleinen und Kleinsten Schutz benötigen – und da darf sich niemand wegducken aus Sorge vor Unbequemlichkeit. Im vergangenen Jahr zählte man 75.000 solch armer Kinderseelen mit steigender Tendenz.

Derzeit leben neben ihren drei eigenen Kindern noch ein Dauerpflegling und zwei Bereitschafts-Pflegekinder in ihrem Haushalt. Die Ehrenamtskarte habe Jutta Dornbusch nur beantragt, damit „die Kinder was davon haben“. Sie erzählt von einem Fall, bei dem über eine Stunde erfolglos nach Schuhen für das Kind gesucht wurde. „Die Kinder kommen mit nichts – und mit noch weniger“. In einem Land wie dem unseren sei es eine Schande, dass jedes zweite bis dritte Kind von Armut betroffen sei. Es herrsche auch hier Handlungsbedarf. Und dann erwähnt sie noch die derzeitige Aufklärung des Missbrauchs in der Katholischen Kirche. Dies sei wichtig, aber es sei naiv, zu glauben, dass damit alles aufgeklärt wäre. Man dürfe all die weltlichen Grausamkeiten nicht übersehen, die den Kindern angetan werden, „überall, selbst nebenan – da braucht man gar nicht weit gehen“, lautet hier ihr Appell. Und so wurde aus dem feierlichen Anlass ein tiefschürfendes Gespräch mit zahlreichen Hinweisen und der Aufforderung an jeden einzelnen, den Schutz der Kinder viel ernster zu nehmen, als das bisher geschah.

Bewerbungsaufruf Bürgerenergiepreis Oberpfalz 2022

Bürgerenergiepreis 2022

Nachhaltiges Handeln bestimmt den Weg zu einem klimaneutralen Bayern. „Schon seit Jahren zeichnen wir Menschen aus, die ihre persönliche Energie einem nachhaltigen Bayern widmen.
Das ist Bürgerenergie im besten Sinne“, betont Markus Leczycki, der beim Bayernwerk die
Partnerschaften mit den bayerischen Kommunen verantwortet.

Auch in Zukunft will das Unternehmen Menschen, die im eigenen Umfeld mit bestem Beispiel vorangehen und den Blick auf die Möglichkeiten nachhaltigen Handelns legen, auszeichnen.
Markus Leczycki: „Unser Bürgerenergiepreis geht somit in die nächste Runde. Gemeinsam mit der Regierung der Oberpfalz rufen wir zum neunten Mal zum Bürgerenergiepreis Oberpfalz auf.
10.000 Euro Preisgeld warten auf Energieheldinnen und Energiehelden aus der Oberpfalz.“


Auszeichnung für alle Generationen
Die Auszeichnung ist für Menschen aller Generationen, Institutionen, Vereine oder Bildungseinrichtungen gedacht, die sich in vorbildlicher Weise vor Ort und nach ihren Möglichkeiten für die Belange von Umwelt, Klima und Natur stark machen. Das kann in Form von Projekten oder Maßnahmen rund um Energie sein. Das können ebenso Projekte oder Aktionstage rund um Müll- oder Plastikvermeidung sein. „Nur mit einer großen Bandbreite an Maßnahmen können wir die gesellschaftlichen Herausforderungen meistern, die uns das Ziel einer klimagerechten Zukunft abverlangt. Deshalb liegt uns viel daran, die unterschiedlichen Herangehensweisen auch mit dem Bürgerenergiepreis aufzuzeigen“, so Markus Leczycki. Der Kreativität sollen keine Grenzen gesetzt sein.

Regierung der Oberpfalz als Partner
Das Bayernwerk und die Regierung der Oberpfalz machen sich jedes Jahr auf die Suche nach den Heldinnen und Helden der lokalen Energiezukunft, um sie mit dem Bürgerenergiepreis Oberpfalz auszuzeichnen. Dadurch erfahren noch mehr Menschen von den vielen Impulsen, die Bürgerinnen und Bürger setzen. In der Oberpfalz beginnt nun die nächste Bürgerenergiepreis-Runde, bei der auch in diesem Jahr wieder die Regierung der Oberpfalz unterstützt.
Die mit insgesamt 10.000 Euro dotierte Auszeichnung geht an Privatpersonen, Vereine, Institutionen, Schulen und Kindergärten, die mit ihren Projekten einen Impuls für die Energiezukunft setzen. Gefördert werden pfiffige und außergewöhnliche Ideen und Maßnahmen, die der Nachhaltigkeit dienen und sich mit den Themen „Energie - Klima - Ökologie“ befassen.


Ausgeschlossen sind Projekte von Gewerbebetrieben, die deren eigentlichen Geschäftszweckunterstützen (z. B. ein Heizungsbauer, der eine neue Wärmepumpe entwickelt hat).


Hier geht es zur Bewerbung

Die Teilnahmebedingungen, die Online-Bewerbung und Videos der Vorjahressieger sind im Internet unter www.bayernwerk.de/buergerenergiepreis zu finden. Bewerben Sie sich für diesen Preis und zeigen Sie allen, mit welchen Ideen und Projekten Sie die Energiezukunft vorantreiben. Alle Bewerbungen, die bis zum 16. Mai 2022 hochgeladen werden, nehmen in dieser Bewerbungsrunde teil. Später eingehende Bewerbungen werden im Folgejahr berücksichtigt.
Die Gewinner werden durch eine Fachjury benannt, die auch die Höhe des Preisgeldes festlegt.
Fragen zum Bewerbungsverfahren beantwortet die Projektverantwortliche des Bayernwerks, Annette Seidel, Telefon 09 21-2 85-20 82, annette.seidel@bayernwerk.de.

Präventionskampagne der Polizei

Präventionskampagne Polizei

Nähere Informationen erhalten Sie durch einen Klick auf die Grafik...

Kommunale Verdienstmedaille für Birgit Höcherl

Verleihung Kommunale Verdienstmedallie

Altbürgeremeisterin Birgit Höcherl begleitete seit Jahrzehnten engagiert die Entwicklung der Stadt Schönsee und deren Ortsteile.

Nachdem Frau Höcherl in der Zeit von 2002 bis 2008 Dritte Bürgermeiterin der Stadt Schönsee war, vertrat diese mit großem Engagement und sachkundig von 2008 bis 2020 im Amt der ehrenamtlichen Ersten Bürgermeisterin die Interessen der kommunalen Selbstverwaltung. Über den Gemeindebereich hinaus repräsentiert sie seit 2014 als Mitglied des Kreistages Schwandorf verantwortungsvoll das Schönseer Land.

Die Stadt Schönsee dankt Frau Höcherl für Ihr geleistetes Engangement rund um die Stadt Schönsee und gratuliert zur Verleihung der Kommunalen Verdienstmedaille

Urlaub im Moorbad-Büdchen

Büdchen 2021

 

Schönsee. Nachdem Ernst Meindl für die vergangene Woche seinen wohlverdienten Urlaub angekündigt hatte, und Petrus es gut mit den Sommerfrischlern und Badenixen meinte, musste dringend Ersatz für das Moorbad-Büdchen gefunden werden. Doch das Problem löste sich fast von selbst. Stadträtin Sigrid Wendel bot spontan ihre Hilfe bei der Bewirtung an, damit der Kiosk bei dem herrlichen Wetter betrieben werden konnte. Auch die städtische Mitarbeiterin Jutta Grosser erklärte sich bereit, in dieser Woche die Bewirtung zu übernehmen. Aufgrund des großen Andrangs waren jedoch mehr helfende Hände vonnöten. Und so sprangen Doris Nachtmann-Wurm, Jörg Wurm und Katja Koller mit ihrer Tochter Luisa den beiden „Urlaubsvertretungen“ zur Seite. Auch der Hobbykoch Claus Frank wollte das Team unterstützen und ließ es sich nicht nehmen, das Publikum mit seinen kulinarischen Schmankerln wie Hamburgern und Grillspezialitäten zu verwöhnen.

Für Bürgermeister Reinhard Kreuzer ist diese Unterstützung alles andere, als selbstverständlich. Als „außerordentlich“ beschreibt er das Engagement der „Büdchen-Retter“ und bedankt sich dafür. Sein besonderer Dank gilt Sigrid Wendel, die sich zusätzlich die Organisation übernahm.

Um auch künftig bei hoher Frequentierung die adäquate Bewirtung im Moorbad-Büdchen zu gewährleisten, wird nun seitens der Stadt nach Unterstützung für Ernst Meindl für die Monate Juni, Juli und August gesucht.

Für die nach Leben lechzenden Seelen hat der Bürgermeister ebenfalls noch zwei erfreuliche Nachrichten in petto. Glücklich, dass den Bürgern wieder etwas mehr geboten werden kann, kündigt er eine Groove-Night im Moorbad an. Auch ein Ersatz-Bürgerfest mit Blasmusik wird derzeit organisiert. Zwei Veranstaltungen, auf die man sich schon jetzt freuen kann. Die Termine hierfür werden rechtzeitig bekannt gegeben.   

Besuch von Bundestagskandidat Christian Schindler in Schönsee

Besuch von Herrn Christian Schindler

Die Stadt Schönsee freute es, den Bundestagskandidaten der Freien Wähler, Herrn Christian Schindler, in Schönsee begrüßen zu dürfen.

 

 

Stellungnahme der Stadt Schönsee zu den Einnahmen und Ausgaben für das CeBB / für den Verein Bavaria Bohemia e.V.

CeBB

Aufgrund des aktuellen Themas, welches auf der jüngsten Sitzung des Stadtrates behandelt wurde, möchte die Stadt Schönsee über die tatsächlich anfallenden und ungeschönten Zahlen, also über die Gegenüberstellung der Einnahmen und Kosten, der kulturellen Einrichtung Centrum Bavaria Bohemia berichten.

Zunächst möchte der erste Bürgermeister Reinhard Kreuzer klarstellen, dass er, entgegen der Darstellung in der Tagespresse, nicht grundsätzlich gegen diese kulturelle Einrichtung ist. Die aktuelle Haushaltslage lässt es nur leider nicht mehr zu, hier mit offenem Geldbeutel zu hantieren.

Die Kosten, welche die Stadt Schönsee seit 2006 getragen hat, belaufen sich auf ca. 800.000 €. Zu den Kosten zählen beispielsweise Heizung, Strom, Reinigung, Gebäude Versicherung uvm. Des Weiteren wurden seitens der Stadt jedes Jahr 2.500 € städtische Bauhofleistungen genehmigt. Es wurden durchschnittlich allerdings ca. 4.000 € jährlich stillschweigend geduldet.

Dem gegenüber steht nun die Einnahmenseite:

Der Verein Bavaria Bohemia e.V. hat 2006 mit der Stadt eine vertragliche Vereinbarung getroffen, geltend bis zum Haushaltsjahr 2012. Darin enthaltend war eine Nutzungspauschale von 30.000 €, welche an die Stadt Schönsee zu bezahlen wäre. Von 2006 bis 2011 wurden vom CeBB lediglich 2 x die Nutzungspauschale in voller Höhe bezahlt. Die anderen 4 Jahre wurde jeweils auf Antrag reduziert. Im Haushaltsjahr 2012 wurde nun also die Nutzungspauschale generell von 30.000 € auf 20.000 € gesenkt.

Ab dem Haushaltsjahr 2013 hätte ein neuer Vertrag aufgestellt werden müssen, jedoch wurde der alte stillschweigend Jahr für Jahr verlängert, bis nun die Stadt Schönsee unter neuer Führung eine Vertragsverhandlung angekündigt hat. Es wurden also all die Jahre weiterhin die 20.000 € bis 2020 an die Stadt bezahlt. Die einzige Reduzierung um 5.000 € war hier im Jahr 2015.

Das heißt zusammenfassend, es wurden vom Verein Bavaria Bohemia e. V. von 2006 (seit Fertigstellung des Gebäudes) bis 2020 eine Nutzungspauschale von gerundet 340.000 € an die Stadt Schönsee überwiesen.

Zusammenfassend muss also klargestellt werden, dass das Kostendefizit (!) gegenüber der Stadt Schönsee die vergangenen 15 Jahre bis 2020 abgerundet also 30.000 € pro Jahr betrug.

Bürgermeister Kreuzer merkt an, dass die Sparmaßnahmen der Stadt nicht unangekündigt kamen. Bereits letztes Jahr im Mai hat er den Verein über die sich abzeichnende Situation des städtischen Haushalts informiert. Lediglich aufgrund der Projektverschiebungen konnte man den Verschuldungsgrad der Stadt Schönsee gedrückt halten. Dies war für 2021 jedoch nicht mehr vermeidbar, was jetzt, wie auch in verschiedenen Zeitungsberichten ersichtlich, jetzt vollends zu Buche schlägt.

Seit Eröffnung des CeBB (2006) wurden keinerlei Sonderrücklagen gebildet. Das bedeutet, dass auch hier die Kosten der jetzt langsam anstehenden Reparaturen in Haus und Hof wieder vollends auf den Haushalt der Stadt gedrückt werden muss, weshalb auch hier wieder alle Bürgerinnen und Bürger belastet werden müssen.

Auf Nachfrage in den beiden Nachbargemeinden Stadlern und Weiding, sich am Kostendefizit zu beteiligen, wurde bei beiden Kommunen die Ablehnung signalisiert.

In den nächsten Wochen werden sich die Verantwortlichen zusammensetzen, um ein Vertragswerk zu erarbeiten, welches die Einnahmen und die Ausgaben für beide Parteien erträglich regeln soll.

Grundlegend ist es die Pflicht der Stadtführung, die gesamte Vereinsstruktur im Schönseer Stadtgebiet mit den umliegenden zugehörigen Orten mit gleichem Maß zu messen und gleichermaßen zu fördern.

„Bürgermeister Kreuzer bittet, sich genau zu überlegen, ob man die Kuh, die man Jahre lang gemolken hat, jetzt in schlechteren Zeiten gleich zum Schlachter bringt, oder man vielleicht doch abwartet, bis sie wieder gesund ist und gute Milch liefert.“

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Pressemitteilung zur Aktion „Geldumschlag für Senioren“ des Polizeipräsidiums Oberpfalz

Bild  Polizeipräsidium Oberpfalz

Bild Polizeipräsidium Oberpfalz

Das Polizeipräsidium Oberpfalz veröffentlichte kürzlich eine Pressemitteilung zur Aktion „Geldumschlag für Senioren“.

Inhalt der Aktion und Ziel der Pressemitteilung ist die weitere Aufklärung und Sensibilisierung von Seniorinnen und Senioren in der Oberpfalz hinsichtlich des Phänomens Telefontrickbetrüger in Form von Enkeltrick, Schockanrufen, falsche Polizeibeamte, u.ä.

Regionalen Banken wurden durch die Polizei Oberpfalz bedruckte Geldumschläge zur Verfügung gestellt, um ältere Mitbürger bei der Abhebung von großen Bargeldbeträgen auf das Phänomen aufmerksam zu machen. Das Geld soll dabei den Bankkunden von den Bankangestellten in den bedruckten Umschlägen ausgegeben werden. Auf den Kuverts sind Hinweise bzw. Fragen aufgedruckt, die insb. ältere Mitbürger vor Telefontrickbetrüger und einer möglichen Geldübergabe warnen sollen. Näheres ist der beiliegenden Pressemitteilung zu entnehmen.

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Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds: Sonderförderprogramm im deutsch-tschechischen Grenzgebiet

Die Pandemie-Situation bessert sich auf beiden Seiten der Grenze allmählich, aber ein Jahr Corona hat sich enorm auf das Leben von vielen ausgewirkt: Kinder lernen und entwickeln sich unterschiedlich wegen der Schulschließungen und ungleicher Förderung in den Familien. Senioren, aber auch jüngere Menschen leiden zunehmend an Einsamkeit und Depressionen. Die Arbeit in vielen Vereinen steht seit Monaten still, für Kinder und Jugendliche fehlt es an sinnvollen Freizeitangeboten.

Diese oder ähnliche durch die Corona-Pandemie verursachten bzw. verstärkten Probleme sind für Sie nichts Neues, denn Sie versuchen selbst, etwas dagegen zu tun?
Wir können Ihnen vielleicht dabei helfen: Wir möchten den Einrichtungen und Initiativen, die etwas gegen die Auswirkungen der Corona-Pandemie tun, den Rücken stärken und somit soziale und gesundheitliche Aktivitäten im deutsch-tschechischen Grenzgebiet unterstützen. Je Tätigkeit oder Projekt können maximal 8.000 Euro pro Einrichtung beantragt werden, es handelt sich um eine 100%-ige Förderung.

Näheres zu unserer Corona-Sonderförderung “Hilfe für das Grenzgebiet” finden Sie hier auf unserer Internetseite (direkt links mittig auf der Startseite).

 

Apfelbaum für Jedermann

Radio Ramasuri spendiert den Gemeinden und Städten in der Oberpfalz Apfelbäume. Und zwar solche, von denen wirklich jeder etwas hat. Ziel ist es, einen öffentlichen Platz mit Obst für Jedermann zu schmücken. Die Gemeinde Stadlern hat sich beworben und einen Apfelbaum gewonnen. 

Die Gemeinde  freut sich auf die ersten Früchte, welche von Jedermann geerntet werden dürfen.

Herzlicher Dank gilt Radio Ramasuri und der Gärtnerei Steinhilber.  

Weitere Informationen zur Aktion finden Sie hier: https://www.ramasuri.de/apfelbaeume-fuer-alle/

Baumübergabe Radio Ramasuri Plakat Radio Ramasuri

Förderprogramm "Bayern vernetzt" - kostenfreie Webseitenerstellung für Bayern

Logo Bayern vernetzt

Mit  den Azubi-Projekten setzt sich der Förderverein für regionale Entwicklung e.V. für eine praxisorientierte Ausbildung von Berufsschülern und Studierenden ein. Ziel ist es, dass die Azubis ihr in der Berufsschule erworbenes Wissen im Rahmen von Websitenprojekten praktisch anwenden können. Dabei arbeiten Sie mit Kommunen, öffentlichen Einrichtungen, Vereinen sowie kleineren Unternehmen zusammen und erstellen ihnen kostenfrei eine Websitze.

Weitere Informationen hierzu finden Sie hier:

 

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Positives (Test) Ergebnis

BRK Schönsee

Am Samstag, 27.03.2021 von 10 -14 Uhr bot die Rot-Kreuz-Gruppe Schönsee für alle Bürgerinnen und Bürger kostenlose Schnelltests an. Zu Beginn dankte der erste Bürgermeister Reinhard Kreuzer den beiden Schönseer Rotkreuz-Urgesteinen Josef Kreuzer und Hans Eichstetter sowie einer freiwilligen Mitarbeiterin des BRK Schönsee und einem freiwilligen Mitarbeiter des BRK Wernberg, welche die Personendaten erfassten.

Kurz vor Beginn wurden vom städtischen Bauhof noch Trennwände organisiert, um die Vertraulichkeit der zu testenden Personen zu gewährleisten. Ebenso wurde der Ein- und Ausgang räumlich voneinander getrennt.

Nach Aussage des Herrn Hans Eichstetter wurden 65 Personen auf das Coronavirus getestet, davon 65 negativ.

„Diese Aktion war absolut wichtig und kann im Nachhinein als äußerst gelungen bezeichnet werden“, so Kreuzer. Um den Leistungen des Roten Kreuzes zu würdigen, übergab er dem BRK eine Spende aus seinen persönlichen Verfügungsmitteln.

Namensfindung für das Anwesen Weidinger Straße 4

Endgültiges Ergebnis Namensfindung Weidinger Straße 4

Endgültiges Ergebnis Namensfindung Weidinger Straße 4

Die Abstimmung über die Namensfavoriten für das Anwesen Weidnger Straße 4 ist abgeschlossen!

"Zäch Haus" wurde in der Sitzung vom 16.03.2021 als offizieller Name für das Anwesen Weidinger Straße 4 beschlossen.

 

Die Stadt Schönsee bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für die rege Teilnahme an der Abstimmung!

 

"Wer macht denn sowas?"

Frevelhafter Klau am Friedhof

 In letzter Zeit kommt es immer häufiger vor, dass unbekannte Täter Blumen vom Friedhof stehlen. Besonders nach Beerdigungen verschwinden Blütenarrangements zur Totenehrung. Die Blumendiebe scheuen sich auch nicht, die sorgfältig, mit Bedacht und Liebe gesetzten Pflanzen aus Schalen auszugraben. Die Stadt Schönsee ist über diesen Frevel erschüttert. Den oder die Täter dingfest zu machen gestaltet sich rechtlich allerdings schwierig, da das Areal nicht überwacht werden darf. Nebst dem Straftatbestand des Diebstahls bekümmert die Stadt Schönsee vor allem das pietätlose Verhalten, das die Diebe sowohl den Toten als auch den Trauernden gegenüber an den Tag legen - fehlendes Unrechtsbewusstsein zeigt sich hier gepaart mit fehlender Empathie. Die Frage „wer tut denn sowas?“ kann derzeit nicht beantwortet werden. Die Stadt Schönsee bittet alle Vorfälle dieser Art im Rathaus zu melden, um das weitere Vorgehen zu koordinieren.

Mikrozensus 2020 im Januar gestartet

Auch im Jahr 2020 wird in Bayern wie im gesamten Bundesgebiet bei einem Prozent der Bevölkerung wieder der Mikrozensus durchgeführt. Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik in Fürth werden für diese amtliche Haushaltsbefragung im Laufe des Jahres rund 60 000 Haushalte in Bayern von speziell für diese Erhebung geschulten Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.statistik.bayern.de/presse/mitteilungen/2020/pm8/index.html

Antrittsbesuch Alexander Flierl MdL

Hier finden Sie den Bericht zum Antrittsbesuch von MdL Flierl.

 

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Besuch von Joachim Hanisch, MdL

Am 19.08.2020 besuchte Herr Joachim Hansich, Mitglied des Landtags, Schönsee. Einen ausführlichen Bericht zum Besuch finden Sie hier:

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Besuch von Karl Holmeier, MdB

Bild Holmeier

Am 28.08.2020 besuchte Herr Karl Holmeier, Mitglied des Bundestags, Schönsee. Einen ausführlichen Bericht zum Antrittsbesuch finden Sie hier:

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ISEK Schönsee

Unter dem Motto "Mehr Leben in unserem Stadtkern!" startete die Stadt Schönsee mit dem Projekt "Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept" (ISEK). Mit der Begleitung wurde das Büro nonconform aus Wien beauftragt.

Besuchen Sie auch folgende Homepage: www.stadtkern.net